Freitag, 21. Juli 2017

Kleines Hähnchen

Einige von euch haben sich bei mir erkundigt, wie es unserem Kücken und den zwei Mamas geht.
Sehr gut! Beide kümmern sich nach wie vor aufopfernd um ihr kleines Hähnchen und plustern sich gleichzeitig auf, wenn man dem kleinen Kerl zu nahe kommt.


Mittwoch, 19. Juli 2017

Ferkelkraut- Wiese statt Rasen

In unserer Wiese blüht seit einiger Zeit das Ferkelkraut. Warum der Korbblütler diesen Namen trägt? Vielleicht weil es Schweine gerne fressen, oder es liegt daran, dass seine Blätter leicht borstig behaart sind. Auf jedenfall sieht es in der Wiese sehr hübsch aus und es ist eine ausgezeichnete Bienenweide.
Als wir unseren Garten vor circa 11 jahren anlegten, hatten wir einen Rasen. Aber allmählich ist aus dem satten, grünen Rasen eine bunte, vielfältige Wiese geworden...und das ist gut so!
Ja, die Geschmäcker  sind verschieden. Aber ich wollte keine Unkrautvernichtungsmittel und Rasendünger verwenden. Dafür wachsen und blühen jetzt viele verschiedene Blumen und Wildkräuter (Spitzwegerich, Schafgarbe, Gundelrebe, Braunelle, Margerite,...) und wir müssen weniger mähen.


Seid mir lieb gegrüßt, Petra

Montag, 17. Juli 2017

Happiness


In einer Hängematte kann man so richtig schön lesen, entspannen, in den Himmel schauen und  einfach die Seele baumeln lassen.
Das Hängemattengestell (unser "Schiff" wie ich es immer nenne) hat mein Mann gebaut und hat sogar eine Ablagefläche.


Seid mir lieb gegrüßt, Petra

Sonntag, 16. Juli 2017

Kleine Stempel aus Mohnkapseln


Die keinen Samenkapseln des Klatschmohs eignen sich toll als Stempel... und jede Mohnkapsel ergibt einen etwas anderen Abdruck. Für meine Abdrücke habe ich einfach schwarze Stempelfarbe genommen. 




Freitag, 14. Juli 2017

Juligarten



Sommermohn

Sommermohn und stille Luft,
Ähren wogen, Beerenduft.
Was kann es Schöneres geben
als langsam reif zu werden.

(Monika Minder)



Dienstag, 11. Juli 2017

Rosengallwespe



Dieses seltsame Gebilde ist die Kinderstube der Rosengallwespe.
Die sehr kleine Gallwespe ( man übersieht sie leicht) legt ihre Eier meist an Knospen der Wildrosen ab. Nach der Eiablage wächst die Knospe übertieben stark und es bilden sich vielkammrige, innen verholzte, außen moosartige sogenannte Gallen (siehe Bild oben) hervor. 
Diese Gebilde werden auch  als Schlafapfel oder Rosenschwamm bezeichnet. In jeder Kammer entwickelt sich eine Larve, die sich am Sommerende verpuppt. Die Puppe überwintert. Im Frühjahr schlüpfen meist Weibchen. Die Eier entstehen meist durch Jungfernzeugung, da Männchen sehr selten sind.
Typisch für uns Menschen: Wir sprechen hier doch gleich von einem "Schadbild"... dabei ist der Schaden für die Pflanze nur sehr gering... und für die Gallwespe bedeutet es "Leben"!


Montag, 10. Juli 2017

Ribiselkuchen mit Schneehaube


In einer wolkigen und somit nicht ganz so heißen Stunde habe ich die reifen Ribiseln vom Strauch gepflückt.
Die Kinder wünschen sich einen Ribiselkuchen...natürlich mit Schneehaube :)

Rezept:
für eine runde Springform oder 30x40 cm Blech
5 Eier
100g Staubzucker
1 Prise Salz
1 Packerl Vanillezucker
90g Mehl
90g Speisestärke
50ml Sonnenblumenöl
100g Ribiseln 

Für die Schneemasse:
4 Eiklar 
120g Zucker
100g Ribiseln

Backofen auf 180 Grad 0ber- und Unterhitze vorheizen

Eier, Staubzucker, Salz und Vanillezucker schaumig schlagen.
Öl langsam unter ständigem Rühren dazugeben.
Mehl und Stärke unterheben und die Ribiseln vorsichtig beimengen.

Auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen.

Für die Schneemasse das Eiklar mit dem Zucker mixen, bis eine cremige Masse entsteht.
Ribiseln behutsam unterheben und auf die gebackene Teigmasse streichen.
Im Backofen bei Oberhitze den Kuchen ca. 200 Grad fertigbacken.