Freitag, 30. Dezember 2016

Rückblick Friday- Flowerday

Weil ich die wöchentliche Aktion bei Helgas Blog "Holunderbluetchen" toll finde und manches Mal daran teil nehme, zeige ich gerne eine Collage meiner diesjährigen Blumenkreationen.


                 Verlinkt mit: Friday-Flowerday

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Jahresrückblick 2016













Ihr Lieben aus Fern und Nah,
das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und etliche schöne Momente
 zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht und lassen mich Kraft und Zuversicht schöpfen!

Mit diesem Rückblick möchte ich mich bei Euch recht herzlich bedanken,
für Euer Interesse an "NaturNah" und Eure netten und inspirierenden Kommentare.

Ich freue mich auf ein schönes neues Jahr mit vielen tollen und interessanten Momenten und Begegnungen!
Alles Liebe, Petra

Sonntag, 18. Dezember 2016

DIY - Weihnachtsgeschenk


Da mir heuer jeglicher Sinn und Kraft, großartig Weihnachtsgeschenke einzukaufen, fehlte (zwei Stunden in einem riesigen Einkaufszentrum waren schon zu viel für mich) und ich lieber die Zeit mit meiner Familie verbringe, haben meine Tochter und ich vieles selbst gemacht.
 So wie auch dieses Glücksmomente-Glas. 
Vielleicht kennt ihr ja die Idee dahinter: Immer, wenn man etwas Besonderes erlebt hat, für etwas dankbar ist, einem etwas gefällt, steckt man eine Erinnerung daran in das Glas. 
Das können eine Notiz, ein Spruch, ein Gedicht, ein Ticket, ein Foto, ein Stein und vieles mehr sein.
Am Ende des Jahres wird das Glas geleert und
 man kann all´die schönen Momente Revue passieren lassen :)

Für das Glücksglas braucht ihr:

 Ein leeres Glas mit Deckel
Buntpapier für den Deckel
 Weißes Papier für den Schriftzug vorne am Glas,
 für die Notizzettel (die seitlich am Glas befestigt werden)
und für die "Anleitung" (die wir zusammengerollt dann ins Glas platziert haben)
Buchstabenstempel
  (unser Schriftzug und Anleitung dürfen gerne kopiert werden) 
Paketschnur
Locher
Schere
Klebestift


Diesen Post habe ich schon letzte Woche vorbereitet, da ich hier nun eine kleine Pause machen werde!

Ich möchte mich bei allen Leserinnen und Lesern herzlich bedanken
und wünsche euch allen
ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben !

Herzlichst, Petra
 

Samstag, 17. Dezember 2016

Für Anna

Meine große Kleine!

Alles alles Liebe 
zu deinem 13. Geburtstag :)

 "Meine große Kleine,
roter Strubbelkopf,
folge der Stimme deines Herzens,
denn sie allein kennt den Weg zum Glück.
Mitfühlende,
Helfende,
vertraue deinem Herzen in kleinen 
wie in großen Fragen. 
Kreative,
Querdenkerin,
höre auf die Stimme in deinem Herzen,
denn sie führt dich immer zur richtigen Zeit
an den richtigen Ort.

Ich hab´dich lieb!"
Deine Mama


Mittwoch, 14. Dezember 2016

Puppen-Upcycling

Bei der Mithilfe vom Ausräumen eines Dachbodens vor drei Jahren entdeckte ich eine alte kaputte Waldorfpuppe. Die Wollhaare waren völlig kaputt, die Augen fehlten. Nur der Körper war unversehert. Eigentlich sollte sie ja weggeworfen werden...eigentlich... ich hab´sie mit nach Hause genommen...dort lag und wartete sie (geduldig) bis jetzt in einem Kasten
 in meinem Arbeitszimmer... bis letztes Wochenende.
Die Augen hab´ich mit schwarzem Nähgarn neu aufgestickt und die Wollhaare habe ich als Mittelscheitel und rund um die Kopfmitte (Höhe der Augen) angenäht und zu Zöpfen gebunden. Zum Abschluss bekam sie noch etwas Wangenrot mittels Stempelfarbe. Fürs Foto hat der Rotschopf passend zur kalten Jahreszeit eine Felljacke (natürlich Kunstpelz vom Kragen einer kaputten Weste meiner Tochter) bekommen.
Wäre doch echt schade gewesen, wenn sie im Müll gelandet wäre!


Samstag, 10. Dezember 2016

10.12.1948...

...Allgemeine Erklärung der Menschenrechte


Artikel 1 von insgesamt 30 :

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. 
Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und 
sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen."


Dienstag, 6. Dezember 2016

Mehr als teure Geschenke

"Mama, was wünscht du dir zu Weihnachten?" hörte ich meine Kinder die Tage zu mir sagen.
Meine Antwort spontan: "Nichts!"... naja, ihr könnt euch denken, damit gaben sie sich nicht zufrieden. "Es wird doch etwas geben, dass du dir wünscht!"..."Ja,... aber nichts was man kaufen kann... 
...in erster Linie wünsche ich mir, dass ihr auf euch gut acht gebt und dass wir als Familie viel Zeit miteinander verbringen."
... und ich wünsche mir, dass meine "Herzensangelegenheit" ein gutes Ende nimmt und ich sorglos in die Zukunft blicken kann... diesen Wunsch habe ich für mich behalten, denn ich weiß, dass sie sich über meine Erkrankung schon viel zu viele Gedanken machen.
Dieses "Gedanken-kreisen-um": Was schenke ich wem, ist für mich heuer so weit in die Ferne gerückt und irgendwie nicht so wichtig.
Denn wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, haben die meisten von uns doch alles !

Vor ein paar Tagen habe ich das Vorwort von Heini Staudingers "Brennstoff" gelesen: 
"Schon einmal habe ich in einem Weihnachtsheft den Tipp gegeben, Gedichte auswendig zu lernen. Denn es ist gut, sie inwendig zu haben. Quasi als wertvolles Reisegebäck. Ausserdem kann man Gedichte gut verschenken. Sie sagen oft mehr als teure Geschenke."

Ich finde diese Idee sehr schön und möchte sie einfach an euch weitergeben!


Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben-
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf liegt alles:
die Wirklichkeit und Wahrheit des Dasseins,
die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft.
Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.
Das Heute jedoch- recht gelebt- 
macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück
und jeden Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.
Drum- achte gut auf diesen Tag.
(Rumi)


Achtet gut auf euch selbst und
seid mir lieb gegrüßt,
Petra

Sonntag, 27. November 2016

1. Advent


Hier bei uns im kleinen gelben Haus ist auch ein Hauch von Adventstimmung eingekehrt. 
Anna und ich haben gestern einen Adventkranz aus Tannengrün gebunden und ihn mit weißen und silbernen Glaskugeln verziert. Unsere Miezi hat uns dabei beobachtet. 
Im Garten haben fast alle Bäume und Sträucher ihr Laub verloren. Bis auf den Amberbaum, der beinahe noch sein ganzes Blätterkeid hat. 
Kaum zu glauben dass in vier Wochen Weihnachten ist und das Jahr sich schon zu Ende neigt. Trotzdem scheint dies für mich noch so fern....

Ich wünsche euch einen gemütlichen ersten Adventsonntag :)
 
 

Dienstag, 8. November 2016

Rotkehlchen

Von der Spiegelung der Terrassentüre hat sich wohl heute ein kleines Rotkehlchen verwirren lassen und ist volle Wucht dagegen geflogen und benommen am Holzboden liegen geblieben.Wird dachten zuerst, dass der klein Vogel diesen Aufprall gar nicht überlebt hätte. Vorsichtig hat mein Sohn das Rotkehlchen hochgehoben und es an einen (vor Katzen) geschützten Platz gelegt. Danach haben wir es ganz in Ruhe gelassen und es hat sich zum Glück erholt :)
 

 

Samstag, 5. November 2016

Venedig und rundherum Meer :)


Ja, es ist Anfang November...ich wollte unbedingt heuer noch mal ans Meer...nicht allzu weit weg von zu Hause...naja gut, fast sechs Stunden Autofahrt ist nicht wenig... aber es hat sich gelohnt...ich war das erste Mal in Venedig... ich war überwältigt...alt, manchmal etwas modrig,
 rundherum das Meer... und genau deshalb wunderschön... 
vorallem bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen... da hatten wir echt Glück :)













Da wir das Auto in Cavallino abstellten und wir mit einem Boot nach Venedig fuhren, haben wir am Abreisetag noch einen Spaziergang am fast menschenleeren Strand in Cavallino gemacht.




...und in ein paar Tagen muss ich nochmals für zwei bis drei Tage für ein paar Untersuchungen ins Krankenhaus... aber das ist eine andere Geschichte...

Samstag, 29. Oktober 2016

Gefilztes Sitzdackerl


Lange habe ich schon nichts mehr gefilzt. Und als ich die Tage Filzwolle in meinen Händen hielt, wusste ich: Heute wird gefilzt!
Ich wusst auch schon was: Eine Sitzunterlage die man zusammenrollen kann, 
gut in jedem Rucksack Platz hat und bei jeder Rast für einen trockenen und warmen Popo sorgt :)

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Mooskugel im Schmalztopf



Diese Mooskugeln sind recht einfach zu machen: 
Man nimmt einfach Zeitungspapier und knüllt ein paar Seiten zusammen, sodaß eine Kugel daraus entsteht. Dann legt man vorsichtig Moosstücke darauf und fixiert das Ganze mit dünnen  Blumendraht. Der Vorteil bei der Papierkugel, man kann das Moos auch wässern und es bleibt grün, wenn es nicht sowieso vom Regen gegossen wird. 
 Meine Mooskugeln haben in alten Schmalztöpfen Platz genommen und ich habe sie noch mit Eichelkappen geschmückt.

Ich freue mich nun auf ein paar Tage Urlaub und wünsche euch eine gute Zeit. 
Seid mir lieb gegrüßt, Petra
 

Sonntag, 23. Oktober 2016

Oktoberimpressionen aus dem Garten



  "Kalt aber sonnig", so war das Motto des gestrigen Tages!

Ich kann mich gar nicht sattsehen an dem schönen Herbstlaubs im Garten und in der Umgebung.
Vorallem haben es mir die orange-roten Blätter der Felsenbirnensträucher (zu sehen im Hintergrnd des mittleren Bildes) angetan.
Das Holzlattenmännchen ziert schon mehr als zehn Jahren den Eingangsbereich unseres Hauses. Mein Sohnemann, damals fünf Jahre alt, hat das Männchen gemacht. Das "Bin im Garten- Schild" kam später dazu.
 Gestern hat das Holzmanderl eine neue, aktuelle Frisur von meiner Tochter erhalten :)

Ich wünsche Euch einen kuscheligen Sonntag!
Seid mir lieb gegrüßt, Petra

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Eingelegte Rotweinbirnen



Zutaten für 16 Birnen:

3-4 Einmachgläser

Birnen im Ganzen lassen, schälen und Stiel nicht entfernen
2 Bio- Zitronen
3 Liter leichter Rotwein
600g Zucker
4 Zimtstangen

Zitronen in Scheiben schneiden und mit dem Rotwein, dem Zucker und der Zimtstangen zum Kochen bringen und circa zehn Minuten leicht köcheln lassen.
Die Zitronenscheiben aus dem Rotwein entfernen und die Birnen in denWein geben, so dass sie gut mit Flüssigkeit bedeckt sind. Zugedeckt ein bis zwei Minuten dünsten. 
Dann die Birnen herausnehmen und in ein Weckglas schlichten und mit dem heißen Rotweinsud
übergießen. Die Birnen müssen komplett mit Flüssigkeit bedeckt sein.

Wie es mit der Haltbarkeit aussieht, weiß ich selbst noch nicht. Aber lange werden die Gläser nicht im Vorratskammerl stehen :)

Dienstag, 18. Oktober 2016

Erdäpfelgulasch


"Mama, kannst du bitte wieder mal Erdäfelgulasch kochen?"
Na, sehr gerne! Ein "einfaches", aber sehr leckeres Gericht, vorallem in der Herbstzeit.
Und noch dazu, wenn man im Oktober draußen auf der Terasse im Sonnenschein Mittagessen kann...


Rezept:

1,5 Kilo Erdäpfel,
3 Zwiebel
etwas Olivenöl
2 Karotten 
1 gelbe Rübe
1 Petersilienwurzel
1/2 Knolle Sellerie
1 Liter Wasser
 
Gewürze:
3 EL Paprikapulver (edelsüß)
1 Lorbeerblatt
Salz,Pfeffer,Curry,
Bohnenkraut und Majoran

Zwiebel und Erdäpfel schälen und würfelig schneiden.
Karotten, Petersilienwurzel und Sellerie ebenfalls klein schnipseln.
Zwiebel mit etwas Olivenöl anschwitzen und dann das restliche Gemüse dazugeben.
Mit Wasser aufgießen und mit den restlichn Zutaten nach Geschmack würzen.
Immer wieder gut umrühren und
das Ganze so lange köcheln lassen, bis die Kartoffeln durch sind. 
( Wer es gerne deftig mag, kann noch Debreziner dazgeben.)

Sonntag, 16. Oktober 2016

Edelkastanienwald

Heute hat uns die Sehnsucht an einen wunderschönen Platz geführt- an den Attersee (circa eine halbe Autostunde von uns entfernt) - dort haben wir mal fünf Jahre gewohnt... die Kinder haben ihre ersten Schritte dort gemacht und mein Mann und ich haben dort geheiratet.

Das Ziel unserer Atterseeumrundung mit dem Auto war der Ort Unterach am Attersee.
In Unterach, am Abhang der Mondseer Flyschberge befindet sich ein circa 3.500 Hektar großen Rotbuchenwald mit einem hohen Anteil an Edelkastanien. Die ältesten dieser Bäume sind bis zu dreihundert Jahre alt.
Einzigartig daran ist, dass in keinem Gebiet nördlich der Alpen die Edelkastanien ihre volle Reife erlangen außer hier in Unterach am Attersee.


Und unser fleißiges Suchen und Sammeln wurde auch belohnt: Heute Abend gibt es bei uns Butterbrot und gebratene Maroni ...und die schmecken gewiss besser als die gekauften :)

Freitag, 14. Oktober 2016

Wochenende :)


Momentan holt mich immer wieder die Müdigkeit ein und nach der Arbeit schlafe ich meist eine Stunde. Die 35 Stunden- Arbeistwoche (ja, noch immer mit Defiweste) ist doch sehr anstrengend für mich und ich bin zugegeben sehr froh, wenn Wochenende ist um wieder Kräfte sammeln zu können.

Gestern konnten wir, mit etwas Sonnenschein im Gesicht, Birnen und Äpfel von unseren Bäumen ernten. Die Birnen möchte ich als Rotweinbirnen einkochen und aus einem Teil der Äpfel machen wir Apfelmus. Ein Apfelmus mit nur Äpfel und Zimt :)

Im Garten blühen die verschiedensten Herbstanemonen und so manche Rose beschenkt uns noch mit Blüten.Von den gelben Sonnenhutblüten sind nur mehr die schwarzen, kugeligen Samenstände übrig. Und der wilde Wein, der unsere Terassenpergola erklimmt, zeigt sich im schönsten Rot.

Ich wünsch´ euch ein erholsames und kuscheliges Wochenende!

Verlinkt mit: Friday- Flowerday

Montag, 10. Oktober 2016

Aussabochane Opfiradl :)

Der Herbst ist da. Es ist oft neblig, die Temperaturen wandern schon des öfteren unter zehn Grad und die Tage sind kürzer. Und da braucht mal manches Mal Seelenfutter. Ich spreche nicht von Schokolade (obwohl die zugegeben auch sehr köstlich schmeckt und der Seele gut tut), sondern von herausgebackenen Apfelringen = oberösterreichisch: "aussabochane Opfiradl".


Dafür werden geschälte Apfelringe in Palatschinkenteig getunkt und in Buterschmalz goldgelb
herausgebacken.
(Für den Teig: 1/4 Liter Milch, 1 Ei, 3 EL Zucker, 150g Mehl) 
 Die fertig gebackenen Apfelringe sollte man auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und mit Staubzucker und Zimt bestreut servieren.
Ja zugegeben, ein sehr kalorienreiches Rezept um Äpfel zu verarbeiten ...aber unglaublich lecker und ein wahrhaft wärmendes Seelenfutter.

Ich wünsch´ euch eine schöne Woche!
Seid mir lieb gegrüßt, Petra

Sonntag, 9. Oktober 2016

Rezension: Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen

Als ich den Titel dieses Buches las war meine Neugier geweckt:
"Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen"


Markus Bogner ist Bauer. Zusammen mit seiner Frau und seinen drei Kindern bewirtschaftet er den "Boarhof" (einen Biobauernhof am Tegernsee) mit zehn Hektar Land und damit viel weniger als das, was man angeblich braucht, um als Landwirt davon leben zu können. Trotzdem (oder gerade deshalb!) ist ihr gepachteter Hof gesund und floriert: Schweine suhlen sich im Dreck, Brot wird gebacken, im Gemüsegarten herrscht Vielfalt ...wirtschaftlich steht er weit besser da, als viele Kollegen, die auf Masse setzen.

"Alle sagten, das funktioniert so nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht."... Dieser Spruch ist gar nicht weit hergeholt, denn in diesem Spruch steckt ein Großteil der Geschichte von uns hier auf dem Hof....

 Der Boarhof ist keine standartisierte, sondern vielfältige Landwirtschaft und ein sogenannter Vollerwerbsbetrieb. Das heißt, das Einkommen, das die Bogners in ihrer Landwirtschaft generieren, ist ausreichend, um davon als Familie ihr Auskommen zu haben.
Bogner ist sich sicher, dass in seiner Art der Landwirtschaft - kleinbäuerlich, exprimentierfreudig und ökologisch- die Keimzelle für eine bessere Welt steckt. Eie Welt ohne Hunger, ohne Ausbeutung von Mensch und Natur.


"...Markus Bogner ist einer, der mit Verbundenheit zu Mensch und Natur mit Herz, Hirn und Hausverstand lebt. er lässt uns miterleben, wie er als Bauer mit der Natur umgeht und was er von der Natur lernt. Markus ist nicht nur ein kluger Landwirt, er ist auch ein Weltbürger, der seine Verantwortung wahrnehmen will..." 
 Aus dem Vorwort von Heini Staudinger
Geschäftsführer der Waldviertler Schuhwerkstatt

Fazit:

Bogner schreibt offen und ehrlich, was er über den internationalen Agrarsektor denkt und was er verändern möchte und das imponiert mir sehr!

"Wir brauchen einen Wandel unserer Denkmuster. Wir müssen weg von dem Streben nach immerwährendem Wachstum. Stattdessen müssen wir erreichen, die vorhandenen Ressourcen optimal auszunutzen und dabei unsere Lebensgrundlagen nicht zu zerstören...."

In diesem Buch findet man viele Inspirationen, Anregungen und Tipps, wie man sein Leben selbst in die Hand nimmt und wie gut es tut, mit der Natur zu arbeiten und zu leben....
denn wir wissen längst, wie es anders geht...und wir - jeder von uns - sollte(n) handeln! 



Ein herzliches Dankeschön an den Oekom- Verlag,
 der mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Sonntag, 18. September 2016

Sommer im Glas



Samstag:
Dieser herbstlicher Strauß, ein Sammelsurium aus dem Garten, steht auf unserem Frühstückstischchen im Garten. Hier genieße ich meist an den Wochenenden die ersten Sonnensrahlen am Morgen.
Leider ist ja ein "Tief" im Anmarsch und es hat gerade zu regnen begonnen. Ein Grund mehr mit der Katze auf der Couch zu kuscheln :)

Sonntag:
Momentan gibt es viel Gemüse aus dem Garten zu verarbeiten. Heute habe ich schon einen großen Topf Letscho gemacht.
Dazu habe ich geschnittene Zwiebel, Karotten, Tomaten und Paprika mit Olivenöl angeschwitzt und mit etwas Weißwein abgelöscht. Danach mit etwas Tomatensauce aufgegossen und mit Salz, Zucker,Pfeffer und getrockneten Dost (wilder Oregano) gewürzt. Zum Abschluss habe ich noch geschnittene Zucchini dazugegeben (damit dieser bissfest bleibt).
Zum Letscho essen wir gerne Reis, Quinoa oder Couscous.

Drei Portionen habe ich zum Einfrieren vorbereitet. Dazu habe ich Gläser dreiviertel voll mit Letscho befüllt. Dreiviertel voll deshalb, damit sich die Möglichkeit (gefrorene Flüssigkeiten dehnen sich bekanntlich aus), dass das Glas springt, minimiert.
Somit haben wir immer etwas auf Vorrat :)
Wasser dehnt sich bekanntlich beim Gefrieren etwas aus, zu volle Gläser können deshalb leicht platzen. Damit dies nicht geschieht, darf jedes Glas nur zu etwa drei Vierteln gefüllt werden und sollte stehend gefrieren. So verbleibt genügend Raum zum Ausdehnen der Flüssigkeit, das Gefäß wird rundum gleichmäßig belastet und gebrochene Gläser bleiben die Ausnahme.

Quelle: http://www.smarticular.net/lebensmittel-einfrieren-im-glas-und-ohne-plastik-so-klappts/
Copyright © smarticular.net
Wasser dehnt sich bekanntlich beim Gefrieren etwas aus, zu volle Gläser können deshalb leicht platzen. Damit dies nicht geschieht, darf jedes Glas nur zu etwa drei Vierteln gefüllt werden und sollte stehend gefrieren. So verbleibt genügend Raum zum Ausdehnen der Flüssigkeit, das Gefäß wird rundum gleichmäßig belastet und gebrochene Gläser bleiben die Ausnahme.

Quelle: http://www.smarticular.net/lebensmittel-einfrieren-im-glas-und-ohne-plastik-so-klappts/
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Wasser dehnt sich bekanntlich beim Gefrieren etwas aus, zu volle Gläser können deshalb leicht platzen. Damit dies nicht geschieht, darf jedes Glas nur zu etwa drei Vierteln gefüllt werden und sollte stehend gefrieren. So verbleibt genügend Raum zum Ausdehnen der Flüssigkeit, das Gefäß wird rundum gleichmäßig belastet und gebrochene Gläser bleiben die Ausnahme.

Quelle: http://www.smarticular.net/lebensmittel-einfrieren-im-glas-und-ohne-plastik-so-klappts/
Copyright © smarticular.netNur dreiviertel voll deshalb, weil sich Flüssigkeiten bekanntlich beim Gefrieren etwas ausdehnen. So bleibt genügend Raum zum Ausdehnen des Letschos und die Gefahr, dass das Glas springt, minimiert sich.

Ich wünsche euch noch einen kuscheligen Sonntag!

Verlinkt mit: Friday- Flowerday

Freitag, 9. September 2016

Blumen im Fleischwolf


Eine kleines Glasstamperl im Wolfsrachen dient als Vase für mein kleines Sträußchen (Fenchelblüten, Sedum, Beeren des Wilden Weins und Herbstanemonen).
Der alte Fleischwolf ist ein echter Hingucker auf unserer Kochinsel und viel zu schade ihn in irgendeinem Küchenkasten zu verstecken.

Sorry, wenn ich momentan nicht so viel poste, aber mir is´gerade nicht so danach.
Ich muss gerade zu meiner eigenen Sicherheit eine Defiweste rund um die Uhr tragen...und was soll ich sagen, beste Freunde werden wir ja nicht gerade werden die Weste und ich. Sie ist eng, heiß und verursacht manchmal heftigen Juckreiz. ...ich nenn´sie meine Lebensabschnittsweste...weil ich sie hoffentlich nur mehr ein paar Wochen, bis zur entgültigen Diagnose, tragen muss. 
Zumindest machen mich die Medikamente nicht mehr ganz so schlapp.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Seid mir lieb gegrüßt, Petra