Samstag, 3. Januar 2015

Pofesen mit Powidlmarmelade


So überraschend wie der Schnee am 26. Dezember gekommen ist, so schnell ist er gestern und heute  wieder verschwunden.
Bei uns zu Hause lag heute auch kurz Schnee.... 
Staubzuckerschnee auf dem Pofesenberg...
und ratzfatz war der Schnee samt Berg wieder weg... verspeist von den Kindern und Nachbarskindern... :)


Pofesen sind ganz leicht zu machen!
Man braucht: Toastbrot, Powidlmarmelade und Eier, Butterschmalz und natürlich Staubzucker

Was ist Powidlmarmelade?
Im Gegensatz zur Marmelade oder Konfitüre wird Powidl traditionell nur durch Einkochen ohne Zucker oder Gelier- und Konservierungsstoffe hergestellt. Als Zutat können frische oder gedörrte Zwetschken verwendet werden; ursprünglich wurde Powidl in der böhmischen Küche aus gedörrten Früchten hergestellt.
Für die Süße kann der natürliche Zucker der verwendeten Früchte ausreichen, wenn man eine große Ausgangsmenge stark genug reduziert. Powidl wird stundenlang gekocht, bis die nötige Konsistenz und Süße erreicht wird. Die Früchte sollten erst sehr spät geerntet werden und bevorzugt auch schon Nachtfrost überstanden haben, damit sich genügend Zucker gebildet hat. Bei geringerer Ausgangsmenge und kürzerem Einkochen ist es notwendig, und auch zulässig, Zucker zuzusetzen. 
(Quelle: Wikipedia)

Man bestreicht das Toastbrot mit Marmelade, legt ein zweites Toastbrot drauf und halbiert es zu Dreiecke. Die Eier verquirlt man mit einer Gabel in einem Suppenteller und "badet" kurz die Dreiecke darin. Danach werden sie in Butterschmalz goldgelb herausgebacken.

1 Kommentar:

  1. Hab ich noch nie gegessen, hört sich voll lecker an!
    Wünsche dir und deinen Lieben ein gutes, gesundes neues Jahr und herzliche Grüße Conny

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