Sonntag, 25. November 2012

Salbei


Bei uns im Garten wuchert er in den Staudenrabatten  zwischen  Sonnenhut und  Frauenmantel.
Im Gemüsegarten gesellen sich gerne Karotten, Kohlrabi und Tomaten zu ihm!
Vielleicht auch deswegen ...
Seine ätherischen Öle (Thujil, Cineol und Kampfer) verhindert das Wachstum von Bakterien und Pilzen.

Der Salbei = lateinisch: salvare = heilen

Der Salbei hat durch seine Inhaltsstoffe (Saponine, ätherischen Öle,Gerbstoffe) eine zusammenziehende, desinfizierende und schweißhemmende Wirkung.
Er wirkt ausgesprochen gut bei Halsschmerzen und
(Zahnfleisch-) Entzündungen und beeinflusst 
den Magen und Darm (verdauungsfördernd und hilft gegen Durchfall) günstig.
Salbei vermag das Blut zu regulieren und reinigen.
Salbei (tee) sollte jedoch nicht über längeren Zeitraum ( wegen der toxischen Wirkung von Thujon) eingenommen werden.

In der Küche passen die frischen oder getrockneten Blätter gut zu Schweinefleisch,Wild und fetthaltigen Fleischgerichten und Käsegerichten. Auch hier gilt : Nicht zu viel, denn er gewinnt schnell geschmacklich die Überhand!
Getrockneter Salbei und Beifuß ergeben eine tolle Räuchermischung die spannungsabbauend und reingend wirken.

1 Kommentar:

  1. Ja, bei uns im Garten fühlt sich der Salbei auch wohl. Ich mag den Duft sehr gerne. Das mit dem Räuchern ist eine gute Idee.

    Liebe Grüße und eine gute Woche

    Kerstin mit Finchen und Ayla

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